Personaldienstleister.
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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit weise ich darauf hin, dass ich keine Spam-Angebote von Personaldienstleistern, Unternehmensberatern und privaten
Arbeitsvermittlern erhalten möchte.

Das was die machen, nennt man auch:

weiter gehts im neuen
Fenster auf Wikipedia

Denn verarschen lasse ich mich nicht mehr. Weder von Ihnen, noch von Ihren Auftraggebern.

Ich bin während meiner Suche nach einer neuen Arbeisstelle schon oft genug darauf reingefallen.
So langsam glaube ich, dass die Stellenangebote auf zahlreichen Internetstellenbörsen überhaupt nicht vakant sind,
sondern nur zur versteckten Werbung dienen.
Zu meinem Bedauern muss ich feststellen, dass selbst die Stellenbörse auf der Arbeitsagentur dazu mißbraucht wird.
Denn die Veröffentlichung von einem nicht vakanten Stellenangebot ist da ja kostenlos.
Sämtliche Anstrengungen, die ich während meiner Stellensuche auf der Arbeitsagentur unternommen habe, diese Stellenangebote
auf Vakanz zu überprüfen, sind im Nirvana verlaufen.

Zuwiderhandlungen werden ohne Vorankündigung beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Anzeige gebracht.
Diese Behörde kann Ihnen ggf. die Erlaubnis zur befristeten Arbeitnehmerüberlassung entziehen.


Meine Erfahrungen mit Personaldienstleistern:

Immer dann, wenn ich ein Stellenangebot gelesen habe was mich interessiert, habe ich mich natürlich per Email dort beworben.
Zu fast 99,9% aller Bewerbungen waren das Personaldienstleister.
Zum Beispiel:
Ferchau, Randstadt, BeJob, Adecco, Kötter, Klüh, Withec, usw.
In den meisten Fällen ca. 90% antworten die Personaldienstleister noch nicht einmal auf meine Bewerbung. Telefonische Rückfragen hatten meist zum Ergebnis, dass meine Bewerbung nicht angekommen sei, obwohl ich eine Lesebestätigung per Email erhalten habe.
Bei den verbleibenden 10% ist dann ein Vorstellungsgespräch zustande gekommen.
Dort angekommen, musste man froh sein, wenn man zumindest eine Tasse Kaffee angeboten bekommt.

Dann fingen die Personaldienstleister an zu reden:
•Wir sind die Besten.
•Wir sind die Größten.
•Wir sind die sozialsten.
•Wir bezahlen über Tarif.

Dann kamen die Fragen von dem Personaldienstleister:
•Wie viel möchten Sie verdienen.
•Haben Sie ein Auto.
•Wie weit würden Sie max. zum Arbeitsplatz fahren.
Das war es auch schon.
Die Fragen waren bei jedem Personaldienstleister gleich.

Dann fing ich mit meinem technischen KnowHow an zu reden. Sehr schnell habe ich festgestellt, dass das die Personaldienstleister überhaupt nicht interessiert.

Auf meine Frage wie es denn mit der Rückerstattung von den Reisekosten aussieht, wurde ich an die Arbeitsagentur verwiesen.

Dann das Abschussgespräch von den Personaldienstleistern:
Sehr geehrter Herr Fischer, jetzt wissen wir mehr über Sie. Wir werden Ihr anonymes Bewerberprofil zu unseren Kunden schicken. Wir melden uns dann in 14 Tagen wieder.

Noch nicht einmal ein Personaldienstleister hat sich bei mir wieder gemeldet, oder mir eine Absage erteilt.

Nun frage ich mich, was das denn für eine Art und Weise ist, wie die Personaldienstleiter mit den Bewerbern umgehen:
•Bin ich mit meinen 60 Jahren zu alt? *)
•Falsche Qualifikation?
•Falscher Haarschnitt?
•Zu dünn?
•Zu dick?
•Das Stellenangebot war noch nie vakant?
... oder was auch immer.
*) Natürlich bin ich zu alt. Aber das dürfen die Personaldienstleiter ja nicht in das Stellenangebot schreiben. Das wäre dann ein typischer Fall von Altersdiskriminierung.

Dieses Thema hat mich schon alleine an Fahrkosten ein kleines Vermögen gekostet.



Mit freundlichen Grüßen....

Werner Fischer